Eigene SWONOS-Systemoberfläche
Die Anpassungen von Desktop, Startmenü, Anmeldebildschirm und Systemdesign werden in die Entwicklungsumgebung integriert.
Aktueller Entwicklungsstand: SWONOS Kernel 0.3.3 – auf realer Hardware vollständig validiert.
Aktueller Entwicklungsstand: SWONOS Kernel 0.3.3 – auf realer Hardware vollständig validiert.
Der SWONOS Kernel wird in nachvollziehbaren Entwicklungsständen aufgebaut. Neue Versionen werden erstellt, gestartet und auf Fehler geprüft. Die aktuelle technische Releasekennung lautet 100.3.3-swonos-kernel.
Der Entwicklungszweig umfasst eigene Kernelfunktionen, Geräteobjekte und einen PCI-/PCIe-Gerätelayer.
Mit Version 0.2.2 wurde erstmals ein externer Windows-PCI-/PCIe-Referenztreiber auf tatsächlicher Hardware erfolgreich ausgeführt. Damit ist ein wichtiger Schritt über die reine Geräteerkennung hinaus gelungen.
Der erfolgreich ausgeführte Treiber ist ein unveränderter, mit dem offiziellen Microsoft WDK erstellter AMD64-Referenztreiber. Der ursprüngliche Realtek-OEM-Treiber wird damit noch nicht unterstützt. Allgemeine Windows-Treiberkompatibilität ist weiterhin Entwicklungsziel.
Die wichtigsten erfolgreich erreichten Schritte der SWONOS-Entwicklung.
Die Anpassungen von Desktop, Startmenü, Anmeldebildschirm und Systemdesign werden in die Entwicklungsumgebung integriert.
SWONOS Kernel 0.0.1 und 0.0.2 bestehen die abschließenden Boot- und Regressionstests.
Die Entwicklungsstufen 0.0.3 bis 0.0.5 erweitern den SWONOS NT Core um Status-, Unicode-, Listen-, Event- und Synchronisationsfunktionen sowie Treiber- und Geräteobjekte. Die Selbsttests bestehen.
Mit Kernel 0.1.4 ist ein wichtiger technischer Nachweis für die geplante Treiberunterstützung erbracht.
Version 0.1.6 führt die Geräte- und Treiberentwicklung über reine Simulationen hinaus: Ein Drucker mit Windows-Treiber dient als praktischer Hardwaretest.
Kernel 0.2.0 wird erfolgreich abgeschlossen und validiert. Zugleich entsteht die technische Grundlage des eigenen SWONOS-Update-Repositories.
SWONOS erkennt den realen Realtek-RTS5229-Kartenleser anhand seiner Hardwarekennung 10ec:5229. Die Windows-INF-Zuordnung findet einen passenden Treiberkandidaten über die Subsystemkennung. Damit sind Geräteerkennung und Treiberzuordnung praktisch nachgewiesen.
Kernel 0.2.1 verwendet die eigene Kennung 100.2.1-swonos-kernel und besteht die abschließende Abnahme. Die Weiterentwicklung zu 0.2.2 ist freigegeben.
Ein unabhängiger AMD64-Referenztreiber aus dem offiziellen Microsoft WDK wird unverändert erfolgreich über die SWONOS-Treiberintegration auf tatsächlicher PCI-/PCIe-Hardware ausgeführt. Der Kernelstand 0.2.2 besteht die vollständige Abnahme.
Kernel 0.2.4 besteht Boot-, PCI-, WDM-, KMDF-, HID-/PnP- und S3/Resume-Regressionstests ohne Kernel-Panic, Oops oder Ressourcenlecks; Taint-Delta 0. NT-Handle-Infrastruktur sowie ZwCreateFile, ZwReadFile, ZwWriteFile und ZwClose bestehen die Tests. Der Intel-HID-OEM-Import-Gap sinkt von 4 auf 0. Die Ausführung des OEM-Treibers wurde aus Sicherheitsgründen noch nicht freigegeben: KMDF-Funktionstabelle und realer ACPI/HID-Lower-Stack sind dafür noch nicht ausreichend validiert. Der vorhandene Linux-Treiber bleibt aktiv.
Der Kernel 100.3.3-swonos-kernel verarbeitet das physische Entfernen und erneute Anschließen einer USB-Maus über den bestehenden Treiberpfad. Der unveränderte Insyde-OEM-Filtertreiber wurde nach beiden Wiederanschlüssen erneut eingebunden und verarbeitete reale Mausbewegungen. Boot PASS, Taint-Delta 0. Dies ist ein gezielter Hardware-Nachweis, keine allgemeine Windows-Treiberfreigabe.